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photo by (c) Marie Sjoevold www.mariesjovold.no
 
Zusammenfassung

Sechs Songs zu Berlin, sechs Orte in der Stadt - Elisabeth Wood (Fancie), Einer Stenseng, Kat Frankie, Josepha und Phillip Conrad (Crazy for Jane), Tommy Simatupang und Nathan Vanderpool sind in Berlin gestrandet. Sie stammen aus den USA, Norwegen, Holland, England und Australien und leben jetzt hier. Der Filmemacher Uli M. Schueppel ließ sich von den Musikern ihren ganz persönlichen Ort in Berlin zeigen und bat sie, jeweils einen Song über die Stadt zu schreiben, in der sie im Augenblick leben. Ihre Reflektionen und Projektionen über Berlin und favorisierte Stadtteile wie Kreuzberg fließen zusammen mit dem Entstehen der Songs, den Aufnahmen im Studio und der Vorbereitung eines gemeinsamen Konzerts. BerlinSong erzählt von sechs Musiker/innen aus dem sehr lebendigen Berliner Singer-Songwriter-Underground. Schueppels Film ist ein poetisches Porträt dieser Szene und ihrer Protagonisten und nimmt das Publikum mit auf eine atmosphärische Reise ins Innere des Mythos Berlin.

Katalogseite aus dem Berlinale-Programmheft (pdf)

Biographie/Filmographie Uli M Schueppel

Uli M Schueppels Spielfilm "Nihil" (1988 bei den "Hofer Filmtagen" uraufgeführt) gewann u.a. den "Special Jury Award" in Montreal und den 2nd Nino Rota Prize in Trento (1989). Sein Studium auf der Deutschen Film- und Fernsehakademie (DFFB) schloss er 1990 mit dem abendfüllenden Film "The Road To God Knows Where" ab, eine Tour-Dokumentation über Nick Cave & The Bad Seeds. Sein Spielfilm "Vaterland" (1992 bei den "Hofer Filmtagen" uraufgeführt) gewann den "OCIC-Award 93" der katholischen Kirche. Seine Dokumentar-, Essay- und Musikfilme "Jahre der Kälte/Frozen Stories" (1994); "Sid&Nancy - Ex&Pop" (1996); "Der Platz" (Berlinale 1997); "Santos – Heldentaten, die keiner braucht" (2005) liefen auf unzähligen internationalen Filmfestivals (u.a. Berlinale, Rotterdam, Montreal, Edinburgh, New York, Leipzig). Mit dem im Wettbewerb des Filmfestivals Rotterdam 2000 uraufgeführten Spielfilm Planet Alex kombinierte Schueppel auf ungewöhnliche Weise seine Erfahrung aus Musikvideos, Spiel-, Essay-, und Dokumentarfilmen. Seit 2002 kreiert Schueppel die alljährliche Trailer-Animation Berlinale-Opener der Int. Filmfestspiele Berlin. Seit 2003 ist Schueppel als Gastdozent für Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie (DFFB) tätig.
www.schueppel-films.de

Cast & Crew
Musiker
Elisabeth Wood (Fancie)
Einar Stenseng
Kat Frankie
Josepha & Philipp Conrad (Crazy for Jane)
Tommy Simatupang
Nathan Vanderpool

Konzertmanager
Jan Junker
Sebastian Hoffmann

Clubmanager
John Fitzgerald
Paul Carlin

Studio
Phil Freeborn

Drehbuch, Regie, Kamera, Schnitt
Uli M Schueppel

Regieassistenz
Sebastian Hoffmann

Ton und Tondesign
Martin Frühmorgen

Zusätzliche Kamera und Licht
Cornelius Plache
Pebba Meissner

Fotos
Marie Sjoevold

Produktion
schueppel-films 2007