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Pressekontakt

Alexandra Hesse, info@berlinsong.com

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alle Bilder (c) Marie Sjoevold www.mariesjovold.no





Rezensionen

"Uli M. Schueppel hat sie ein Jahr lang begleitet, mit seiner Kamera, ganz allein. Um solch einen Film zu machen, braucht man kein großes Team. Da kommt die Flexibilität und Spontaneität eines Einzelnen viel gelegener. Bald schon haben sie vergessen, dass der Filmemacher seine Kamera dabei hat und bewegen sich völlig ungezwungen. Die Kamera ist für sie so etwas wie sein Musikinstrument. Ihre Reflektionen und Projektionen über Berlin und insbesondere über Kreuzberg rufen in Schueppel Erinnerungen an die 80er Jahre auf, an eine unabhängige Musikszene, bei der kommerzielle Interessen kaum vorkamen. Es ging darum zu experimentieren, Spaß zu haben, mit Freunden gemeinsam etwas zu tun. Diese Erinnerung ließ ihn diesen Film machen. (...) Auf jeden Fall ist es ihm mit BERLINSONG gelungen, einen atmosphärischen und poetischen Film zu drehen, der einen darin bestätigt, warum es so gut ist in dieser Stadt zu leben."
3 von 4 Sternen

"Die Musiker erzählen, wie sie in die Stadt gekommen sind und was sie hier inspiriert. Ein guter Schuss romantischer Verklärung ist in fast allen ihrer meist in Kreuzberg angesiedelten Geschichten dabei. Doch man kann es diesen dünnen, bunten Vögeln nicht übel nehmen, dazu sind sie viel zu sympathisch. Und ein Strauß gesungener Komplimente tut der geschundenen Hauptstadtseele auch mal gut."

"Man muss nun beileibe kein Lokalpatriot sein, um diesen Film zu mögen; das Sympathiemoment heimsen diese fragilen Charaktere durch ihre Lebensart und kleinen Hymnen ganz allein ein. Wer die Musik danach zuhause hören will, kann sie bestimmt auch im Handel erwerben. Dann können sich diese armen Troubadoure vielleicht auch frische Kleidung, Essen und Wohnungen leisten. Diese preiswerte Produktion wirbt also ganz unaufdringlich für Klampfenmusik und Gesang. Beide Daumen hoch!"


"Ein Film für den frühen Abend, um hinterher in der Dämmerung einen Spaziergang durch den Park zu machen und davon zu träumen auch ein Musiker zu sein."
festivalblog.com

"„BerlinSong“ ist durch die Verknüpfung von privaten Bekenntnissen und öffentlicher Performance ein Porträt von Individualisten. Besonders gleichaltrige Zuschauer werden sich mit den Künstlern identifizieren können. Sehr empfehlenswert."
Radiolounge